Versuchsstation Eschikon, Lindau
Bauherrschaft:
ETH-Bauten Zürich
Aufgabe:
Neubau, Sanierung
Bereich:
Projekt, Ausführungsplanung
Gestalterische Oberbauleitung
Stand: fertig gestellt
Bausumme: 13.7 Mio
Jahr: 2006 - 2009
Die Gebäudevolumen sind in ihrer Höhe, Kubatur und Stellung auf die bestehenden Gewächshäuser abgestimmt. Im Zuge der Neubauten und Sanierungen werden die Anforderungen an ein modernes Gewächshaus und dessen
Ausstattung wie Beleuchtungsmittel und klimatechnische Apparaturen angepasst.
Die Gewächshäuser 38 - 40 werden an Ort und Stelle ersetzt. Das Haus 42, als Ersatz für das Haus 45, wird unterkellert und stellt sich neu in die Reihe der Häuser 38 - 41. Das Haus 100 figuriert als "Partnergebäude" neben dem Haus 90.
Das "Neue" manifestiert sich in der Materialisierung. Die gekachelte Aussenhaut ist ein Abbild der Funktion im Innern. Die Kacheln repräsentiern die Forschertätigkeit.
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Durch die Positionierung des Rückkühlers erhält dieses Bauwerk repräsentativen Charakter. Gleichzeitig wurde die Lärmquelle möglichst weit weg vom Administrationsgebäude platziert.
Demzufolge werden die Rückkühler nicht einfach offen hingestellt, sondern in eine Lamellenkonstruktion eingepackt, die durch eine Perforation der Lamellen an der Unterseite zugleich eine akustisch dämmende Wirkung übernimmt.
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