Forschungsprojekt Mobile Architektur


Aufgabe:

Entwicklung von mobilen und flexiblen

Raumeinheiten


Bereich:

Forschung

Entwurf

Zusammenarbeit mit Markus Schaub > > >

und der Hochschule für Architektur und

Technik Luzern, HTA


Stand: Vorprojekt

Das patentierte Architektursystem nexthouse entstand aus der 2003 gestarteten Forschungsarbeit, die sich mit der grundlegenden Frage auseinandersetzte, ob und wie es möglich ist, brachliegende Flächen als kostengünstige Wohn- und Arbeitsräume zu nutzen.

Die Bundesämter für Raumentwicklung (ARE) und Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) legen in ihrer Untersuchung vom September 04 dar, dass schweizweit allein an Industriebrachen ein Potential von 17 Mio. Quadratmetern Lebensraum schlummern. Attrakrive Grundstücke werden so während Jahren nicht oder nur ungenügend genutzt; ein erhebliches Ertragspotential geht in dieser Zeit verloren.  > > > 

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Architektur und Technik Luzern, HTA, wurden Untersuchungen zu Konstruktion und Materialität der bekannten Systeme vorgenommen. Das Forschungsziel der Entwicklung eines Bausystems auf hohem qualitativem Niveau, das durch konsequente Optimierung der einzelnen Komponenten auch kostengünstig ist, wurde mit nexthouse erreicht.

Es ist ein qualitativ hochstehendes, temporär einsetzbares Architektursystem entstanden, das dank seiner patentierten Materialien höchste Ansprüche an Attraktivität, Energieeffizienz, Mobilität, Komfort und Wirtschaftlichkeit erfüllt.  < < <